Polymer-Pflasterfugenmörtel,wasserdurchlässig FugenmasseUnser wasserdurchlässiges Fugensystem auf Polymerbasis

Polymer-Pflasterfugenmörtel in 4 verschiedenen Farbvarianten zum Verfugen von Pflastersteinen und Platten aus Natur-Betonwerkstein
Rohmaterial für: ca. 300 Gebinde
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Beschreibung POLYMER-Pflasterfugenmasse

Unser wasserdurchlässiges Fugensystem für ungebundener Bettung

Beschreibung:

Unser Polymer-Pflasterfugenmörtel, welcher nach Aushärtung dauerhaft wasserdurchlässig, abriebfest sowie frost- und witterungsbeständig ist, ist eine gebrauchsfertige Fugenmasse welche sich bestens für die Verfugung von Fußgängerbelasteten Bereichen wie z.B. Terrassen, Gartenwege, Innenhöfe usw. eignet. Bei ausreichend festen Unterbau ist unser Fugenmörtel auch für leichte PKW-Belastung geeignet. Der Untergrund sollte unbedingt stark wasserdurchlässig sein. (gut geeignet: Sand, Splitt, Schotter, Kiesbett) Dank der unkomplizierten Anwendung eignet sich unser neuartiger Fugenmörtel gut für die Verarbeitung in schmalen Fugen ab 3mm Breite. Die Mindestfugentiefe beträgt 30mm. Auf keinen Fall sollte die Fuge breiter als 20mm sein.  Unser Fugenmörtel stoppt ungewollten Unkrautdurchwuchs in den Fugen. Die gesamte Fuge sollte dafür vorher natürlich von Wurzelwerk und anderen organischen Bestandteilen befreit werden. Obwohl unser Fugenmörtel keine Verfleckung der Oberfläche hervorrufen kann, empfehlen wir vorher trotzdem eine kleine Probefläche anzulegen. Unser Pflasterfugensysteme können als Fugenmaterial keine Setzungen aus dem Untergrund auffangen. Bitte vorher die bekannten Merkblätter und Vorschriften zum Boden-und Untergrundaufbau beachten.

 

Anwendung:

Pflasterfugenmörtel zum Verfugen von Pflastersteinen und Platten aus Natur-Betonwerkstein und Klinkerflächen im Außenbereich. 

Verarbeitung:

·  Bitte achten Sie darauf, dass die zu verfugende Fläche sauber und richtig trocken ist.

·   Den Fugensand bitte nochmal in einem Eimer füllen und gut durchmischen.

·   Den durchgemischten Fugensand jetzt bitte auf der Fläche verteilen und mit einem Besen unter kreisender Bewegung in    die Fugen fegen bis diese bis zum Rand gefüllt sind. Um zu gewährleisten, dass der Fugenmörtel bis auf den Grund der Fuge absackt empfehlen wir ein „Abrütteln“ (Stampfen oder Vibrieren) der Fläche.

·    An Bereichen wo der Fugenmörtel jetzt abgesackt ist, sollte dieser wieder bis zur Plattenrandoberkante mit neuem      Fugenmörtel aufgefüllt werden.

·         Sollte sich jetzt noch überschüssiger Fugenmörtel auf der fertig verfugten Fläche befinden, so wird dieser jetzt vorsichtig abgefegt.  Seien Sie hier bitte ganz vorsichtig und achten Sie darauf, dass Sie nicht wieder „Löcher“ in die Fugen reißen.

Bewässerung

·         Der Bewässerungsvorgang der fertig verfugten Fläche ist der Prozess, bei dem das Polymerbindemittel, welches man hier als den Klebstoff im Gebinde bezeichnen darf, durch die Zugebe von Wasser zum Abbinden aktiviert wird. Durch den Abbindeprozess erhält unserer Mischung, welche noch aus speziellen Zuschlagstoffen besteht, die gewünschte Haltbarkeit und Festigkeit aber auch Wasserdurchlässigkeit. Im Gegensatz zum ebenfalls hydraulisch abbinden Zement, welcher aber nach dem abgeschlossenen Abbindeprozess immer fest, starr und fast wasserundurchlässig bleibt, besitzt unser Polymerbindemitteklebstoff die Eigenschaft, dass wenn er wieder feucht wird, die Fugenmasse wieder flexibel und weich wird. Es kann so anfallendes Regenwasser gut nach unten ableitet werden. Nach dem Trocknen der Fuge erhält diese die ursprüngliche Festigkeit und Stabilität zurück.  

·         Bewässert (benetzt) werden sollte die Fläche mit einem feinen, weichen Wasserstrahl z.B. aus einem Gartenschlauch  solange bis alle Fugen  ausreichend Wasser abbekommen haben, und dieses „Anmachwasser“ den gesamten Fugenmörtel auch in der Tiefe der Fuge erreicht hat. 

·         Das Wasser sollte wie bei einem feinen Nieselregen immer nur von oben auf die Fugen gelangen.

·         Nach ca. 5 min wird dieser Vorgang wiederholt und die Fläche wird erneut mit einem feinen Wasserstrahl von oben besprüht.

·         Zum Bewässern der Fläche sollte keine Gießkanne oder starke Brause verwendet werden, weil so ganz sicher der noch weiche Fugenmörtel aus den Fugen wieder herausgespült wird.

·         Sollten sich auf der Plattenfläche noch Materialmörtelreste befinden, können diese ganz vorsichtig mit einem feinen Wassernebel abgewaschen werden.

·        Natürlich sollte die gesamte Fläche während des Trocknungs- und Abbindeprozess vor starken Regen und Frost geschützt werden.

·         Werden die verfugten Flächen abgedeckt, ist für eine ausreichende Unterlüftung zu sorgen.

·         Nach ca. 24h -48h (je nach Fugenbreite) ist die Fläche begehbar und nach 7 Tagen voll belastbar.

·         Material nicht unter + 5 °C und über + 30 °C Material-, Untergrund- und Lufttemperatur verarbeiten und abtrocknen lassen.

 

Verbrauch:

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es sich hier bei den von uns gemachten Verbrauchsangaben um Ca. Materialverbrauchsangaben handelt.  

 

 

 

Die von uns hier niedergeschriebenen Verarbeitungs- und Anwendungshinweise, beruhen auf einem großen Erfahrungsfundus, welchen wir uns bei unzähligen Praxistest und Feldversuchen in den letzten Jahren aneignen konnten. Da ich als Fliesenlegermeister mit 35-jähriger Berufs- und Baustellenerfahrung genau weiß, dass trotz genauer Anweisungen, auf den Baustellen, in der Praxis viele Sachen dann doch etwas anders gemacht werden, wird von uns keine Gewährleistung für das Arbeitsergebnis übernommen. Auch wenn es bisher noch nie Qualitätsprobleme mit unseren vielen Fugenmörtelprodukten gab (siehe Ebaybewertungen), empfehle ich Ihnen im Vorfeld immer eine Testfläche, zum Ausprobieren und üben, anzulegen. 

 

Pflasterfugenmörtel zum Verfugen von Pflastersteinen und Platten aus Natur-Betonwerkstein und Klinkerflächen im Außenbereich.

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